„Danke für die Freundschaft“
Malprojekt führte Künstler aus Münster nach Rjasan

Münster/Rjasan -

Zwei Mitglieder der Künstlergemeinschaft „pART 96 e.V. Münster“, Elisabeth Flechtner und Maria Teresa Andres, waren auf Initiative des Fördervereins Münster-Rjasan gemeinsam mit einer Gruppe von zwei begleiteten Jugendlichen und Mitgliedern des Fördervereins in Münsters Partnerstadt Rjasan, um dort ein binationales Malprojekt mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom durchzuführen.

Donnerstag, 18.10.2018, 21:00 Uhr
Ein Malprojekt mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom führte zwei Mitglieder der Künstlergemeinschaft „pART 96 Münster“ nach Rjasan.
Ein Malprojekt mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom führte zwei Mitglieder der Künstlergemeinschaft „pART 96 Münster“ nach Rjasan. Foto: pd

Bereits 2017 fand in Münster mit „pART 96“ ein trinationales Malprojekt mit den Partnerstädten Lublin und Rjasan statt, danach habe der Wunsch bestanden, das Projekt in Rjasan fortzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung von „pART 96“.

Eingebettet in ein umfangreiches Programm von Natalja Barischowa, Leiterin des Zukunftsnavigators der Stadt Rjasan, mit dem Besuch von Schulen, eines Märchenmuseums und einer Schifffahrt auf dem Fluss Oka, wurde das Pojekt unter dem Titel „Ich aus Rjasan – Du aus Münster! Danke für die Freundschaft“ ein voller Erfolg.

Intensiver Kontakt

Ihre Erlebnisse haben die jugendlichen Menschen zum Teil in ihren Bildern verarbeitet. Zum Ende des Malprojektes fand eine Vernissage zur Ausstellung der Bilder in der neuen Maxim-Gorki-Bibliothek statt.

25 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Münster und Rjasan

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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
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  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
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  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
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  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
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  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Mit einem Festakt wurde das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Foto: Matthias Ahlke

Die Reise nahmen Elisabeth Flechtner und Maria Teresa Andres auch zum Anlass, die Kontakte zu Künstlern in Rjasan zu aktivieren. Von der Künstlerin Natalja Kobzeva, Leiterin der Kunstakademie in Rjasan, wurden sie herzlich empfangen und zu Kunstausstellungen, Atelierbesuchen und einer Besichtigung des Kreml geführt, heißt es weiter.

Ein Austausch sowie die Teilnahme an Ausstellungen wurden angeregt. „Es war eine bereichernde Woche mit fantastischen Erlebnissen und Begegnungen mit den Menschen“, heißt es abschließend.

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