Tennengericht am 27. Januar
Schäfer Heinrich auf der Anklagebank

Münster -

Roberto Blanco, Dagmar Berghoff – und jetzt Schäfer Heinrich: Vor dem Tennengericht wird am 27. Januar ein spektakulärer Schauprozess erwartet.

Dienstag, 15.01.2019, 17:30 Uhr
Schäfer Heinrich
Schäfer Heinrich Foto: Pressefoto

„Schäfer Heinrich“ ist Landwirt und Sänger. Eigentlich heißt er Heinrich Gersmeier, aber seit seinem Einsatz bei „Bauer sucht Frau“ (RTL) ist er als „Schäfer Heinrich“ eine Kultfigur. Jetzt folgt ein neuer Schritt auf seiner Karriereleiter: die Anklage vor dem Tennengericht, wo er sich am 27. Januar an der Seite von Roberto Blanco und Dagmar Berghoff seiner Haut zu wehren hat.

„Ich hoffe, er kommt ohne Schafe, denn sonst wird es sehr voll hier“, war die erste Reaktion des Richters Hermann Beckfeld vom Westfälischen Tennengericht. „Zur Not könnten die ja so lange auf dem Hof draußen grasen, Platz genug ist ja.“ Zuerst wollte die Kultfigur aus der bekannten Fernseh-Sendung „Bauer sucht Frau“ nicht kommen, weil er niemanden hatte, der auf seine Tiere aufpasst.

Schäferin nicht in Sicht

„Jetzt aber kann ich doch kommen“, versicherte der Landwirt aus Völlinghausen bei Erwitte, „weil ich für wenige Stunden meine Schafe ohne Aufsicht lassen kann, und in dieser Zeit werden sie ja nicht gerade Junge zur Welt bringen“, meinte er bei der Zustellung der Anklageschrift. Es bleibe nur zu hoffen, dass der Landwirt nicht verurteilt wird, damit er schnell auf den 20 Hektar großen Hof zurück kann.

2008 begann Schäfer Heinrich seine Suche, zuerst in der Sendung „Bauer sucht Frau“. Seine Vorliebe für Gesang brachte ihm einen Plattenvertrag ein. Sein Schäferlied kam in den Charts fast an die Spitze. Zahlreiche Auftritte in diversen Fernsehsendungen folgten. Viele Bühnen lernte der gelernte Landwirt kennen, seine Beliebtheit stieg. Aber eine Bauersfrau sucht er bis heute vergeblich.

Promi-Auflauf beim Tennengericht

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  • Zahlreiche Prominente kamen auch in diesem Jahr wieder zum Tennengericht in den Paohlbürgerhof. Foto: hpe
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  • Zahlreiche Prominente kamen auch in diesem Jahr wieder zum Tennengericht in den Paohlbürgerhof. Foto: hpe
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„Bisher haben immer die Schafe gewonnen, alle vier Anbahnungen mit Frauen führten doch immer wieder zur Trennung von den interessierten Damen“, meint der enttäuschte Heinrich Gersmeier. „Vielleicht ist ja eine lustige Dame, die meine Schafe ebenso liebt wie mich, beim Westfälischen Tennengericht und will mich mal auf meinem Hof besuchen,“ hofft der Landwirt. „Oder ich nehme sie gleich in den Handschellen mit, in denen ich vorgeführt werde, dann kann sie mir nicht davonlaufen.“

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