55-Jähriger aus Münster berichtet über seinen Traumberuf
Michael der Lokomotivführer

Ascheberg -

Sie sind krank, streiken, kommen mit ihren Zügen unpünktlich und von ihnen gibt es viel zu wenig – wenn über Lokführer gesprochen wird, sind die Schlagzeilen oft negativ. Wir haben einen Mann aus dem Führerstand getroffen. Von Theo Heitbaum
Freitag, 12.04.2019, 13:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.04.2019, 13:30 Uhr
Michael Stuck an seinem Arbeitsplatz: Der 55-Jährige aus Münster ist Lokführer bei der Eurobahn und berichtet, wie er es geworden ist, was sich auf den Strecken abspielt und wie ungnädig Fahrgäste manchmal sein können.
Michael Stuck an seinem Arbeitsplatz: Der 55-Jährige aus Münster ist Lokführer bei der Eurobahn und berichtet, wie er es geworden ist, was sich auf den Strecken abspielt und wie ungnädig Fahrgäste manchmal sein können. Foto: Heitbaum
Sie sind krank, streiken, kommen mit ihren Zügen unpünktlich und von ihnen gibt es viel zu wenig – wenn über Lokführer gesprochen wird, sind die Schlagzeilen oft negativ. Auch auf der Strecke Münster - Dortmund wird selten über die Frauen und Männer in den Führerständen gesprochen, wenn die Eurobahnen pünktlich unterwegs sind.
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