Neue Ausstellung: „Westfalen im Mondfieber“
Das lehrt uns die Mondlandung

Münster -

Mondstaub zum Greifen nahe und viele andere spannende Exponate: 50 Jahre nach der ersten Mondlandung zeigt das LWL-Naturkundemuseum die Wanderausstellung „Westfalen im Mondfieber“ – auch mit kritischen Tönen zu Raketenforschung und Raumfahrt.

Mittwoch, 17.04.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 17.04.2019, 18:15 Uhr
An Audio-Stationen bekommen Besucher Hintergrundinformationen zu den Ausstellungsstücken – im Hintergrund Planetariumsleiter Dr. Björn Voss.
An Audio-Stationen bekommen Besucher Hintergrundinformationen zu den Ausstellungsstücken – im Hintergrund Planetariumsleiter Dr. Björn Voss. Foto: Matthias Ahlke

Echter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden – und mitten zwischen diesen spannenden Ausstellungsstücken zur Mondlandung vor 50 Jahren prangt ein Foto, das eine münsterische Familie am Stand der Costa Brava zeigt. Sie posiert voller Stolz mit den in den Urlaub nachgeschickten Westfälischen Nachrichten, die auf der Titelseite groß über die Mondlandung berichten. „Westfalen im Mondfieber“ heißt die neue Wanderausstellung, die vom 18. April bis 23. Juni im LWL-Museum für Naturkunde gezeigt wird.

Konzerte, Vorträge und Lesungen

50 Jahre nachdem Neil Armstrong seinen legendären Satz „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“ sprach, „bieten wir über die Wanderausstellung hinaus in diesem Jahr viele Sonderveranstaltungen, darunter Konzerte, Vorträge und Lesungen“, kündigt Planetariums-Leiter Dr. Björn Voss an.

In der Mondfieber-Ausstellung wird neben naturwissenschaftlich-technischen und politischen Aspekten der Weltraumforschung und des Wettrüstens zwischen den Supermächten USA und UDSSR ein starker Schwerpunkt auf besagte westfälische Mondbegeisterung gelegt. Und da Neil Armstrongs Urgroßvater aus dem münsterländischen Ladbergen stammt, wird unter anderem ein Astronauten-Teddy und anderes Spielzeug gezeigt, das den Mond-Hype Ende der 60er Jahre spiegelt. Zu sehen sind auch eine Münze, die aus dem Originalmaterial des Apollo-11-Raumschiffes gefertigt wurde.

Wir zeigen auch, dass Raketen zunächst entwickelt wurden, um Menschen zu töten.

Ausstellungskurator Felix Banzhaf

Die Sternwarte in Bochum war damals übrigens „die einzige Station in Deutschland, die den Funkverkehr bei der Mondmission mitgehört hat – per Kreuzpeilung“, erklärt Ausstellungskurator Felix Banzhaf vom LWL-Museumsamt für Westfalen, das die Ausstellung konzipiert hat. Von reiner Technikbegeisterung habe man sich dabei gelöst. „Wir zeigen auch, dass Raketen zunächst entwickelt wurden, um Menschen zu töten und atomare Sprengkörper ins All zu bringen.“ Und noch ein spannender Aspekt: Die Mondlandung wäre wahrscheinlich ohne einige Frauen im Hintergrund gar nicht möglich gewesen – vor allem Margaret Hamilton, die für die Board-Software der Apollo verantwortlich war. Die Ausstellung zeigt, wie sich die Raumfahrt bis heute entwickelt hat und auch, wie es weitergehen könnte. Gibt es konkrete Pläne, wieder zum Mond zu fliegen? auch auf diese Fragen gibt die Ausstellung Antworten.

Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ öffnet im Naturkundemuseum

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
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    Foto: Matthias Ahlke
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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • Echter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke

Münster ist die erste von insgesamt acht Städten, in denen die Wanderausstellung bis Ende 2020 zu sehen sein wird, kündigt Dr. Ulrike Gilhaus, Leiterin des Museumsamtes an.

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Die Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ ist bis zum 23. Juni im LWL-Museum für Naturkunde zu sehen. Das museumspädagogische Programm ist ab dem 30. April über das Servicebüro buchbar, Telefon 0251/591-6050.

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