Interview mit Landesjagdverband-Präsident
Ralph Müller-Schallenberg: „Wolf nicht aus den Augen lassen“

Münster -

In der Debatte um den Umgang mit den wieder in Deutschland heimischen Wölfen plädieren die Jäger dafür, dass die Tiere ins Bundesjagdgesetz aufgenommen werden. Der Bestand sei inzwischen so groß, dass man den Wolf nicht aus den Augen lassen dürfe, sagt der Präsident des Landesjagdverbandes, Ralph Müller-Schallenberg, im Interview mit unserem Korrespondenten Hilmar Riemenschneider. Das wird eines der Themen beim Landesjägertag, der an diesem Samstag in Münster stattfindet. Von Hilmar Riemenschneider
Freitag, 17.05.2019, 06:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 17.05.2019, 06:30 Uhr
Die Jäger wollen den Wolfsbestand regulieren.
Die Jäger wollen den Wolfsbestand regulieren. Foto: dpa
Herr Müller-Schallenberg, die schwarz-gelbe Koalition hat im Frühjahr das rot-grüne Jagdgesetz wieder zurückgedreht. Fühlen sich die Jäger jetzt wieder politisch resozialisiert? Müller-Schallenberg : Zunächst ist mir wichtig, dass die schwarz-gelbe Koalition das Jagdgesetz nicht zurückgedreht hat. Sondern sie hat es fortentwickelt.
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