Deutscher Ärztetag in Münster
Dr. Theodor Windhorst warnt vor Burn-out und Suizidgefahr

Münster -

Burn-out bei Ärzten, Ärger über Gesundheitsminister Jens Spahn und ei­ne zögerlich voranschreitende Digitalisierung: Etwa 250 Delegierte aus 17 deutschen Ärztekammern kommen ab Dienstag auf dem Deutschen Ärztetag in Münster zusammen, um über die Zukunft ihres Berufsstandes zu debattieren. Unser Redaktionsmitglied Mirko Heuping sprach vorab mit Dr. Theodor Windhorst, Präsident der gastgebenden Ärztekammer Westfalen-Lippe, über die wichtigsten Themen. Von Mirko Heuping
Dienstag, 28.05.2019, 07:15 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 28.05.2019, 07:15 Uhr
Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, ist mit der bisherigen Arbeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unzufrieden.
Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, ist mit der bisherigen Arbeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unzufrieden. Foto: Gunnar A. Pier
2007 traf sich die gesammelte Ärzteschaft letztmals in Münster. Wie hat sich seitdem der Arztberuf verändert? Theodor Windhorst: Geändert hat sich, dass der Ärzte- und Fachkräftemangel im Gesundheitswesen deutlich spürbarer geworden ist.
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