19. Afrika-Festival startet
Im Zeichen der Frauenpower

Münster -

Am Mittwoch (5. Juni) wird das 19. Afrika-Festival eröffnet. Neben Diskussionen und Musik gibt es auch wieder den traditionellen Afrika-Markt im Rathaus-Innenhof.

Montag, 03.06.2019, 12:00 Uhr
Das Team der Afrika-Kooperative freut sich auf das 19. Afrika-Festival, das an diesem Mittwoch eröffnet wird.
Das Team der Afrika-Kooperative freut sich auf das 19. Afrika-Festival, das an diesem Mittwoch eröffnet wird. Foto: kal

Ganz im Zeichen der Frauenpower steht das 19. Afrika-Festival, das an diesem Mittwoch (5. Juni) startet. „We should all be feminists – Feminismus und Empowerment an der Schnittstelle der Kulturen“ lautet das Motto in diesem Jahr. Auf dem Programm stehen Diskussionen, Konzerte und der schon traditionelle Afrika-Markt im Rathaus-Innenhof.

„Der Feminismus betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer“, betont Seidou Karidio vom Verein Afrika-Kooperative. Nach seiner Einschätzung hat die Gleichberechtigung auch in Afrika in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. So seien 60 Prozent der Abgeordneten im Parlament von Ruanda Frauen. „Sie sind heute überall präsent, in der Wirtschaft, in der Kultur, in der Politik, an den Hochschulen“, betont Karidio.

Dennoch gebe es noch viel zu tun. Das Afrika-Festival soll den Rahmen für gegenseitigen Austausch bieten, betont Dr. Medard Kabanda, stellvertretender Vorsitzender der Kooperative. „Wir werden dabei nicht eine magische Lösung finden, sondern wollen einen Raum für Gespräch schaffen.“

Bunte Warenvielfalt

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  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan
  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan
  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan
  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan
  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan
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  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan
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  • Ob Kleidung oder Haarverlängerung, Stühle aus Kronkorken oder Toilettenpapierhalter aus recycelten Getränkedosen – das Afrikafestival glänzte im Rathausinnenhof mit einer bunten Warenvielfalt. Foto: Maria Conlan

Am Mittwoch (5. Juni) um 18 Uhr wird das Festival in der „Brücke“, Wilmergasse 2, eröffnet. Es gibt Reden, Grußworte und eine Podiumsdiskussion, bei der in die Thematik eingeführt wird. Nach einem Filmabend am 10. Juni und einem Poe­try-Slam am 13. Juni folgt am 15. und 16. Juni (Samstag und Sonntag) von 10 bis 19 Uhr der Afrikanische Markt im Rathaus-Innenhof. Unter anderem werden sich Vereine und Initiativen vorstellen. Daneben gibt es Tanz und Musik – unter anderem mit Betsayda Machado und Parranda El Clavo (15. Juni, 17 Uhr), Jeannot Akono (16. Juni, 13.30 Uhr) und Vieux Farka Touré (16. Juni, 16.30 Uhr).

Zum Thema

Karten für die Konzertveranstaltungen gibt es im WN-Ticketshop am Prinzipalmarkt. Weitere Informationen zum Afrika-Festival unter www.afrika-kooperative.de

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Weitere Veranstaltungen organisiert die Afrika-Kooperative in den Monaten darauf. Am 7. September (20 Uhr, Hot Jazz Club) präsentiert die Künstlerin Gasandji aus dem Kongo Soul, Reggae und Jazz. Reggae und Funk stehen am 5. Oktober um 21 Uhr ebenfalls im Hot Jazz Club auf dem Programm – mit dem israelisch-äthiopischen Künstler Gili Yalo. Und am 1. November singen um 21 Uhr im Hot Jazz Club Habib Koité und Bamada aus Mali.

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