Polizeipräsidium
Gewerkschaft plädiert für Hafen als Standort

Münster -

Die Debatte um den Standort für ein neues Polizeipräsidium geht weiter. Jetzt macht sich auch die Deutsche Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund (DPolG) für einen Platz am Hafen stark.

Dienstag, 04.06.2019, 21:00 Uhr aktualisiert: 04.06.2019, 21:31 Uhr
Polizeipräsidium Münster am Friesenring
Polizeipräsidium Münster am Friesenring Foto: Ahlke

Die Deutsche Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund (DPolG) unterstützt ausdrücklich die Bemühungen der Polizei Münster bei der Standortsuche für die Errichtung eines neuen Polizeipräsidiums und die laufenden Planungen der Projektgruppe. „Die aktuelle Raumbelegung und Unterbringung der Kolleginnen und Kollegen in völlig veralteten und zu kleinen Gebäuden lassen schon jetzt keine effiziente Arbeit zu.

In den nächsten Jahren ist mit einem deutlichen Personalzuwachs zu rechnen. Die räumliche Trennung, auch der Direktionsleitungen, kostet zudem Zeit und lässt die notwendige Effektivität einer reaktionsschnellen und modernen Polizei vermissen“, so Andre Middrup, Kreisverbandsvorsitzender der DPolG in Münster.

Die aktuell diskutierte Fläche am Hafen wäre auch aus Sicht der DPolG der beste bisher ermittelte Standort. Unterstützung erfährt die Forderung der Polizeigewerkschaften durch den Kreisvorsitzen des Deutschen Beamtenbundes (dbb) in Münster, Meik Bruns: „Gute Erreichbarkeiten und schnelle Einsatzreaktionszeiten erhöhen das Sicherheitsgefühl.“

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