Landwirte säen Blumenmischung aus
Nahrung für Bienen und andere Insekten

Borghorst -

Die auch „Bienenweide“ genannte Phacelia macht ihrem Namen alle Ehre – überall an den Blüten summt es, weil Bienen und Hummeln dort Nahrung finden.

Freitag, 21.06.2019, 09:52 Uhr
Gut 20 000 Quadratmeter Ackerstreifen haben Alfred Renger, Norbert Schapmann, Christian Renger, Josef Große Kleimann und Christoph Uhlenbrock (v.l.) zum Blühen gebracht.
Gut 20 000 Quadratmeter Ackerstreifen haben Alfred Renger, Norbert Schapmann, Christian Renger, Josef Große Kleimann und Christoph Uhlenbrock (v.l.) zum Blühen gebracht. Foto: Bernd Schäfer

Sie ist die erste Pflanze, die jetzt auf den neu angelegten Blühstreifen, die einige Borghorster Landwirte angelegt haben, blüht.

Gut 20 000 Quadratmeter Ackerstreifen haben Alfred Renger, Norbert Schapmann, Christian Renger, Josef Große Kleimann und Christoph Uhlenbrock und weitere 13 Landwirte im Rahmen eines Projekts der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft als Nahrungsquelle für Insekten und Farbtupfer für Menschen alleine in Borghorst angelegt.

„Dazu kommen weitere Flächen wie Uferrandstreifen, die aus eigenen Mitteln zum Blühen gebracht werden“, sagt der LOV-Vorsitzende Christoph Uhlenbrock. Bis zum Herbst sorgen Malve, Sonnenblume, Koriander und neun weitere ausgesuchten Saaten für Abwechslung auf dem tierischen Speiseplan.

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