Neues Angebot in Handorf
Kaffeekannen-Tradition lebt auf

Münster-Handorf -

Krimphove öffnet in Handorf eine „paín et gâteau“-Filiale.

Montag, 01.07.2019, 20:00 Uhr
Eröffnung der neuen „paín et gâteau“-Filiale von Krimphove in Handorf (v.l.): Filialleiterin Steffi Höing, Georg Krimphove, Thorsten Steinberg und Teamleiterin Steffi Frank.
Eröffnung der neuen „paín et gâteau“-Filiale von Krimphove in Handorf (v.l.): Filialleiterin Steffi Höing, Georg Krimphove, Thorsten Steinberg und Teamleiterin Steffi Frank. Foto: Oliver Werner

Rund 30 bis 40 Kaffeekannen im Regal sind erst der Anfang im neuen Café von Georg und Christopher Krimphove, das heute im Herzen von Handorf eröffnet wird.

Mit diesen Kaffeekannen möchte die münsterische Bäckerfamilie an eine liebgewonnene Tradition in Handorf anknüpfen. Denn dem Stadtteil eilte früher der Ruf voraus, das Dorf der 1000 Kaffeekannen zu sein. Diese Zeiten gehören nach zahlreichen Schließungen von Gastronomiebetrieben in den vergangenen Jahren aber längst der Vergangenheit an.

Erst Anfang des vorigen Jahres wurde Handorf noch um ein Wahrzeichen ärmer, als das frühere Hotel und Restaurant „Deutscher Vater“, das jahrzehntelang von Familie Micklinghoff betrieben worden war, abgerissen wurde. Es folgten erhebliche Bauaktivitäten. Jetzt kehrt an den Standort das Leben zurück. Krimphoves hoffen, dass sie dazu beitragen, dass Handorf wieder als Ausflugsziel gewinnt.

Am Dienstag (2. Juli) eröffnet „Der gute Bäcker H. Krimphove“ im Ortskern seine „paín et gâteau“-Filiale und streckt damit auch erstmals seine Fühler nach Handorf aus.

Rund 200 Quadratmeter groß ist die neue Filiale, die nach Angaben von Georg Krimphove rund 50 Innen- und etwa 70 Außenplätze anbietet. Zum Service zählt zudem ein kleiner Mittagstisch. Sechs bis acht Arbeitsplätze bietet der neue Betrieb, der sieben Tage in der Woche öffnet.

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