Arnsteiner übernehmen Klosterfürbitte
Patres bringen die Anliegen vor Gott

Münster -

Im Juli übernehmen die Arnsteiner Patres die Klosterfürbitte des Internet-Seelsorge im Bistum.

Mittwoch, 03.07.2019, 06:00 Uhr
Pater Alfred Bell (r.) und Pater Adalbert Mantubu von den Arnsteiner Patres in Münster übernehmen im Juli die Klosterfürbitte.
Pater Alfred Bell (r.) und Pater Adalbert Mantubu von den Arnsteiner Patres in Münster übernehmen im Juli die Klosterfürbitte. Foto: Bischöfliche Pressestelle/Ladermann

Von außen sticht das Wohnhaus der Arnsteiner Patres kaum ins Auge. Unscheinbar fügt sich das „Damianeum“ in die Häuserkette am Bohlweg. 1980 wurde es als Studienhaus der Deutschen Provinz gegründet. Heute lebt dort eine kleine Kommunität der weltweiten „Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens“, besser bekannt unter dem Namen Arnsteiner Patres.

Kontakt zu Menschen ist wichtig

Pater Alfred Bell ist Provinzökonom und Mitarbeiter im Offizialat Münster, Pater Gabriel Simon war lange Professor für Philosophie und forscht nun über die Geschichte der Ordensgemeinschaft. Drei Tage in der Woche lebt außerdem Pater Adalbert Mantubu, Priester der Weltkirche aus dem Kongo, mit ihnen.

Das Gebet strukturiert den Tag. „Morgens und auch bei der Vesper und der Eucharistiefeier bringen wir Anliegen vor Gott, die uns zugetragen werden“, erklärt Pater Bell. Im Juli kommen weitere Anliegen hinzu: Dann übernehmen die Patres nämlich die Klosterfürbitte des Internet-Seelsorge im Bistum.

Ihnen ist der Kontakt zu Menschen wichtig. Jährlich feiern sie ein Sommerfest im Garten. Als Bereicherung empfinden die drei außerdem die regelmäßige Anwesenheit von Pilgern. Wer den Arnsteiner Patres seine persönliche Bitte anvertrauen möchte, kann das im Internet tun .

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