Junge Journalisten in der Ferienstadt
Atlantis-Kinderreporter haben den Durchblick

Münster -

Was braucht ein guter Kinderreporter? Kamera, Stift, Block und Presseausweis, klar. Und sonst noch? Themen . . .

Dienstag, 23.07.2019, 21:30 Uhr aktualisiert: 23.07.2019, 22:00 Uhr
Gleich acht Nachwuchsreporter bekamen einen Einblick in die Arbeit eines Journalisten: Sie berichteten über die kleinen und großen Themen rund um die Ferienstadt Atlantis.
Gleich acht Nachwuchsreporter bekamen einen Einblick in die Arbeit eines Journalisten: Sie berichteten über die kleinen und großen Themen rund um die Ferienstadt Atlantis. Foto: Claus Röttig

Für die acht Nachwuchsreporter waren es Einblicke, die sie sonst hinter den Kulissen der Ferienstadt Atlantis im Wienburgpark nicht bekommen: Im Rahmen des Zeitungsworkshops sollten die Kinder erleben, wie Zeitung gemacht wird. Also gingen sie, ausgerüstet mit Kamera, Stift und Block und natürlich mit einem Reporterausweis zu den verschiedenen Atlantisstationen.

Ganz wie die großen Vorbilder hatten sie sich verschiedene Themen überlegt, die sie ganz besonders interessieren. Dabei kamen neben dem Ponyreiten und den Wasserbecken auch ganz handfeste Problemstellungen auf den Tisch. „Eichenprozessionsspinner“ war etwa einer der Themenvorschläge – ebenso wie die bevorstehende Bürgermeisterwahl in Atlantis.

Nachwuchs-Reporter beim Ponyreiten

Doch zuerst ging es ganz stilecht in die Redaktionskonferenz, wo Themen ebenso besprochen wurden wie ein passender Name für die Camp-interne Zeitung: „,Atlantis-Kinderzeitung’ soll der Titel sein“, entschieden die acht Nachwuchsreporter.

Kinder-Ferienstadt Atlantis 2019

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  • Bürgermeister Gerhard Joksch begrüßte am Montag die Neubürger im Wienburgpark Foto: ah
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Während die einen die Teamleitung interviewten, ging es für ein anderes Reporterteam zum Ponyreiten. Die Ponys waren als Besonderheit zu Gast bei Atlantis und waren gerade für die Mädels interessant.

Auch das Layout der Zeitung musste ganz nach dem großen Vorbild besprochen werden. „Bürgermeisterwahl ist wichtig, aber die Eichenprozessionsspinner ebenso“, war sich das Redaktionsteam einig. Und auch der Titel des Aufmachers war schnell gefunden: „Atlantis ist sicher, keine Raupen in Sicht“.

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