Appell des Generalintendanten
„Vielleicht profitiert mein Nachfolger“

Münster -

Ulrich Peters beendet bekanntlich im Sommer 2022 seine Arbeit als Generalintendant des Theaters Münster. Das hinderte ihn aber nicht daran, in der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses einen Plan vorzustellen, dessen Realisierung Peters in seiner aktiven Zeit sicherlich nicht mehr erleben wird.

Donnerstag, 19.09.2019, 13:00 Uhr

Es geht um die Neugestaltung des Foyers im Kleinen Haus des Theaters. Es sei dort – speziell im Winter – so zugig und ungemütlich, „dass wir auf Theaterstücke mit Pause ganz verzichten“, klagte er. Seit seinem Amtsantritt in Münster, plauderte der Theaterchef aus dem Nähkästchen, habe er den Verwaltungsvorstand der Stadt Münster immer wieder auf das Thema angesprochen. Bevor die Pläne gänzlich in der Schublade verschwänden, wolle er sie zumindest den verantwortlichen Politikern vorstellen. „Vielleicht kann ja mein Nachfolger davon profitieren.“

In einem anderen Punkt profitiert Ulrich Peters auch selbst. Seine seit 2013 währenden Bemühungen um die Errichtung einer externen Probebühne für das Theater sind von Erfolg gekrönt. Ab Frühjahr 2020 soll es eine solche Probebühne im Gebäudekomplex des Jovel am Albersloher Weg geben.

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