Friedensschule: Schulfest zum 50-jährigen Bestehen
„Wir sind sehr stolz auf diese Schule“

Münster -

Auf dem Schulhof der Friedensschule herrscht am Tag des Schulfests zum 50-jährigen Bestehen reges Treiben am Feuerwehr-Fahrzeug des Löschzugs Mecklenbeck wie an den Essständen. Dann zieht es Hunderte in die Aula. 

Sonntag, 22.09.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 22.09.2019, 19:09 Uhr
Ein Magnet war die musikalische Eröffnung des Jubiläumsfestes der Friedensschule.
Ein Magnet war die musikalische Eröffnung des Jubiläumsfestes der Friedensschule. Foto: Andreas Hasenkamp

Kurz und knackig ist die offizielle Eröffnung: Ein riesiger Chor, geleitet von Julia Göbel, und das Orchester unter Leitung von Hermann Mack musizieren generationenübergreifend, begeistern das Publikum im weiten, vollen Rund der Aula.

Der Chor singt „Willkommen sind die Boten, die den Frieden verkünden“, bekannt vom Katholikentag in Münster. Schulleiter Ulrich Bertram begrüßt die „liebe, festliche Versammlung, liebe Eltern, liebe Schüler, liebe Freunde und Gäste der Friedensschule – was für ein Auftakt, musikalisch“.

Die Boten sind für Bertram die Brücke, überzuleiten zum Boten des Bistums, Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp. Die Schule sei eine „Erfolgsgeschichte“, sagt er, „viele Bevölkerungsschichten werden hier immer wieder zusammengeführt, wir sind sehr stolz auf diese Schule“.

Friedensschule: Schulfest zum 50-Jährigen

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Gern nutzten Dutzende die Einladung, das Anschneiden der hohen Geburtstags-Torte – gebacken  „von einer Friedensschul-Mutter“ – zu  erleben und von ihr zu kosten. Für die Verteilung sorgen Schülerinnen, Rektor und Generalvikar. Ein wenig Stärkung war sinnvoll vor dem Gang zu Dutzenden Stationen: ein Aktionsstand der Licht- und Ton-AG, Tombola, Rätselbar, Crêpes-Stand, der Verkaufsstand der Festschrift, Jubiläums-Artikel, die Kunstausstellung der Oberstufe, eine Handlettering-Werkstatt.

Im Raum „FSM – früher und heute“ beugten viele sich ganz nah zu Fotos und Schulzeitungs-Ausgaben. Man konnte auch Karl-Heinz Pötter treffen, der die Mediothek aufbaute und den Austausch mit England. So viel habe man als Lehrer damals gestalten können. Viel stärker als anderswo lebte man zusammen, war miteinander vertraut. Dass man nach der Pensionierung ausgelaugt sei, die Sorge habe sich für ihn nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, sagt der muntere Senior.

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