Album-Release von Hermetrik
Musik, die einfach Spaß macht

Münster -

Die Indie-Band Hermetrik aus Münster und Hamburg feierte am Freitagabend ihre Album-Release-Show. Dabei hatte sie gleich drei befreundete Bands zur Unterstützung mitgebracht.

Montag, 14.10.2019, 21:00 Uhr
Im Gitarrenladen „Rare Guitar“ bat die Indie-Band Hermetrik zum Release-Konzert. Ihr Erstling trägt den Namen „Silver“.
Im Gitarrenladen „Rare Guitar“ bat die Indie-Band Hermetrik zum Release-Konzert. Ihr Erstling trägt den Namen „Silver“. Foto: krü

Die Indie-Band Hermetrik aus Münster und Hamburg feierte am Freitagabend ihre Album-Release-Show und hatte gleich drei befreundete Bands zur Unterstützung mitgebracht. So viele Musiker auf einem Haufen, da war der Gitarrenladen „Rare Guitar“ genau die richtige Location.

Vier Jahre ist es her, dass sich die vier Jungs von Hermetrik das erste Mal vors Publikum wagten. Damals noch als Support, aber ebenfalls im Gitarren-Mekka von Münster. Und aus treuer Verbundenheit sollten es zur Feier des ersten Albums dieses Mal wieder Rudi Dinkelas heilige Hallen sein.

Nach Erkältung rechtzeitig bei Stimme

Schon am Eingang strahlte einem der „Silver“ getaufte Erstling vom Merchstand aus vielversprechend an. Bevor die zwölf Stücke auch auf der Bühne scheinen durften, sorgten die münsterischen Bands „Disco Damaged Kids“, „The Late Night Call“ und „Annie‘s Style“ schon einmal für Bewegung.

Live konnten sich Hermetrik auf Festivals neben Bands wie Beginner und The Subways beweisen und sich Routine für ihre Deutschland-Tour antrainieren. Hier und heute war der Rahmen kleiner, das Publikum aber gespickt mit Familie und Freunden. Gitarrist Habbo zeigte sich schon vorher begeistert: „Der Laden ist total voll, genau das richtige Ambiente für uns und die anderen Bands!“ Auch Sänger Kai war erleichtert. Nach Erkältung war er gerade rechtzeitig wieder bei Stimme, um die hohen Lagen zu treffen, die seinen Gesangsstil prägen.

Enorm zwingendes Produkt

Die sphärischen Klänge von „Shadows“ eröffneten das Set, elektronische Beats wurden begleitet von Gitarrenriffs, dazu Kais verschwörerische Stimme. Dann die Single „Trouble“ mit dickem Bass und himmelhohen Melodien. Wo die Jungs ihre Inspirationen her bekommen, weiß jeder, der mit britischem Postpunk der letzten 20 Jahre vertraut ist.

Hermetrik

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  • Die münsterische Elektro-Indie-Band Hermetrik proben im Probenraumzentrum am Alten Güterbahnhof.

    Foto: Jörn Krüßel
  • Das Quintett besteht aus Ingmar Allhoff (Schlagzeug), Thorsten Bierbaum (Bass, Keyboard), Kai Hülsmann (Gesang), Habbo Lüdeling (Gitarre, Keyboard).

    Foto: Jörn Krüßel
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  • Foto: Jörn Krüßel
  • Foto: Jörn Krüßel
  • Foto: Jörn Krüßel

Und wer Hermetrik live erlebt, merkt schnell, dass da keine Plagiaten am Werk sind, aus allen Referenzen wird ein originelles und enorm zwingendes Produkt gemischt und abgeliefert. Live machte das allen Anwesenden Spaß, auf CD und auf digitalen Portalen kann sich jetzt jeder zu Hause davon überzeugen, was da in Münster gewachsen ist.

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