Doppel-Sieg beim Start-up-Wettbewerb
10.000 Euro für Jungunternehmer

Münster -

Gleich zwei Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro hat sich das Start-up-Unternehmen „ edyoucated “ beim Wettbewerb „ Ercis Launch Pad “ gesichert. Beim Abschlussabend schaltete sich auch Wirtschaftsminister Pinkwart zu.

Donnerstag, 28.11.2019, 22:00 Uhr
Die Sieger beim digitalen Wettbewerb „Ercis Launch Pad“.
Die Sieger beim digitalen Wettbewerb „Ercis Launch Pad“. Foto: pd

Insgesamt 12.500 Euro, und damit der Großteil des Preisgeldes, geht nach dem Abschluss des Pitch-Wettbewerb "Ercis Launch Pad" am Mittwochabend an zwei Start-ups aus Münster.

Für das beste Gesamtkonzept wurde „edyoucated“ bei dem Wettbewerb, bei dem es um innovative Ideen für IT-Produkte geht, mit 7500 Euro ausgezeichnet. Angesichts der sehr überzeugenden Präsentation sicherte sich das junge Unternehmen zudem den Publikumspreis in Höhe von 2500 Euro. Für die beste wissenschaftliche Fundierung erhielt „E-Lyte Innovations“ 2500 Euro.

David Middelbeck vom Sieger „edyoucated“ kündigte an, dass die insgesamt 10.000 Euro Preisgeld in die Weiterentwicklung des Produkts fließen sollen. „Edyoucated“ arbeitet an einer digitalen Lernplattform zur Weiterbildung von digitalen Fähigkeiten, die auch für mittelständische Unternehmen nutzbar ist.

Podiumsdiskussion mit Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart

Für einen Höhepunkt des Abendprogramms sorgte die Podiumsdiskussion zum Thema „Das Münsterland im Start-up-Ökosystem NRW“ unter der Leitung von Alexander Hüsing, Chefredakteur von „ deutsche-startups.de “. Mit Video-Statements nahm auch NRW- Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Andreas Pinkwart an der Diskussion teil.

Er betonte die vielen Synergien zwischen Exzellenz-Start-up Center und „Digital Hub münsterLAND“. Das Netzwerk des Digital Hubs zwischen etablierten Unternehmen und Gründern könne nun eingebracht werden, um neue Start-ups zu unterstützen, die durch die Etablierung des Exzellenz-Start-up Centers an der Westfälischen Wilhelms-Universität erwartet werden können. Dieses kann nach Aussagen von Prof. Thorsten Wiesel in den nächsten fünf Jahren auf rund 20 Millionen Euro Fördergelder des Landes zurückgreifen.

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