Bildungspolitik
Inklusion an Gymnasien: Intransparenz ärgert Eltern

Münster -

Nach dem Willen der jetzigen Landesregierung sind Gymnasien von der Aufgabe befreit, im Zuge der Inklusion etwa lernschwache Kinder aufzunehmen. Das gilt aber nur, solange andere Schulen genug Plätze bieten - und genau das ist in Münster jetzt nicht mehr der Fall. Von Karin Völker, Katrin Jünemann
Dienstag, 10.12.2019, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 10.12.2019, 21:00 Uhr
Am Schillergymnasium werden bereits seit acht Jahren Kinder mit Förderbedarf im Zuge der Inklusion unterrichtet, hier ein Foto aus dem Unterricht des ersten Jahrgangs.
Am Schillergymnasium werden bereits seit acht Jahren Kinder mit Förderbedarf im Zuge der Inklusion unterrichtet, hier ein Foto aus dem Unterricht des ersten Jahrgangs. Foto: kv
Eigentlich sollen Gymnasien nach dem Willen der schwarz-gelben Landesregierung keine Orte des gemeinsamen Lernens sein – das heißt, sie sollen im Zuge der Inklusion keine Kinder etwa mit Förderbedarf im Bereich Lernen unterrichten müssen.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7124357?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686822%2F
Nachrichten-Ticker