Psycho-Spielchen statt Polizeiarbeit
Improvisations-„Tatort“ sorgte für Irritation – auch um Nadeshda Krusenstern

Bekannte und unbekannte Ermittler aus Nordrhein-Westfalen, die eine Mordserie an Polizisten aufklären sollen: Das war der Ausgangspunkt für den „Tatort“ am Neujahrsabend. Er brachte viel Rätselhaftes – und einen spektakulären Todesfall. Von Harald Suerland
Donnerstag, 02.01.2020, 18:40 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 02.01.2020, 18:40 Uhr
Ermittlung oder Psycho-Spiel? Auf dem "heißen Stuhl": Im Schwimmbecken des leerstehenden Hotels muss sich Kommissarin Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) den kritischen Fragen ihrer Kollegen stellen.
Ermittlung oder Psycho-Spiel? Auf dem "heißen Stuhl": Im Schwimmbecken des leerstehenden Hotels muss sich Kommissarin Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) den kritischen Fragen ihrer Kollegen stellen. Foto: ARD
Arme Nadeshda Krusenstern! An Weihnachten entführt, am Neujahrsabend ermordet. Müssen die Freunde des Münster-„Tatorts“ jetzt um die liebenswerte Kollegin von Kommissar Thiel trauern?
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