Lieder- und Gedichteabend am Valentinstag nicht nur für Paare
Das unordentliche Gefühl

Münster -

Mit dem Valentinstag setzten sich das Haus der Familie und die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums in besonderer Weise auseinander. Sie laden am 14. Februar zu einem „leichten, beschwingten und humorvollen Abend“ ein.

Mittwoch, 22.01.2020, 11:00 Uhr aktualisiert: 22.01.2020, 15:48 Uhr
Offene Türen und gerade auch offene Fenster: Beate Orschel und Ursula Demmel (v.l.), Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle, sowie Edith Thier und Katharina Ferber, Haus der Familie, freuen sich auf die erste Kooperationsveranstaltung im kulturellen Bereich.
Offene Türen und gerade auch offene Fenster: Beate Orschel und Ursula Demmel (v.l.), Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle, sowie Edith Thier und Katharina Ferber, Haus der Familie, freuen sich auf die erste Kooperationsveranstaltung im kulturellen Bereich. Foto: Bettina Laerbusch

Valentinstag? Stimmt – da war doch was? Ja, natürlich: Männer beschenken ihre Frauen und Frauen ihre Männer. Ein Tag der Liebenden, sagen die einen. Reine Geschäftemacherei, finden die anderen. Nun, vielleicht. Doch das, was diese beiden (Kooperations-)Partner am 14. Februar vorhaben, hat ganz sicher nichts mit Geld und dem Verdienen desselben zu tun: Sie laden zu einem Lieder-und Gedichteabend anlässlich dieses besonderen Tages ein. Eintritt: frei. Anmeldungen: nicht erforderlich. Einen „leichten, beschwingten und humorvollen Abend“ rund um „das unordentliche Gefühl der Liebe“, verspricht Ursula Demmel.

Die beiden Kooperationspartner, die für diesen zwanglosen kulturellen Abend verantwortlich sind, überraschen im ersten Augenblick: Es sind die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Münster, deren Leiterin Ursula Demmel ist, sowie das Haus der Familie, das von Edith Thier geführt wird. Beiden Frauen geht es bei diesem Abend im weitesten Sinn auch um Öffentlichkeitsarbeit. Sie und einige Mitglieder ihrer Teams wollen am 14. Februar Gesicht zeigen, auch sehr gerne Menschen kennenlernen, die mit der Beratungsstelle und/oder der Weiterbildungseinrichtung noch nie in Berührung gekommen sind – das aber eher nebenbei. Im Mittelpunkt, ohne Frage, wird das münsterische Künstler-Duo Nikola Materne und Frank Konrad stehen. Unter dem Titel „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Über das ungeordnete Gefühl der Liebe“ wollen Materne und Konrad das ewige Thema in den Fokus nehmen – vielleicht auch in die Zange.

Stellt sich die Frage, wer genau ist eingeladen? „Ausgangspunkt unserer Überlegung, diesen Abend gemeinsam zu veranstalten, war, dass der Valentinstag bei jungen Paaren eine große Bedeutung hat“, erläutert Ursula Demmel. Über viele junge Paare – wobei jung sich nicht an Zahlen, sprich am Alter eines Menschen, festmachen lasse, finden die vier Frauen am Tisch – würden sich alle sehr freuen. Genauso über eine Mädelsgruppe und all diejenigen, die Lust haben, einfach alleine zu kommen. Edith Thier: „Jeder, der sich angesprochen fühlt, ist willkommen.“

Neben ihr und Ursula Demmel sind gerade im Haus mit der Adresse Antoniuskirchplatz 21 noch Katharina Ferber, stellvertretende Leiterin des Hauses der Familie, sowie die Beraterin Beate Orschel, Kollegin von Ursula Demmel, mit von der Partie. Beide kann jedermann auch am 14. Februar kennenlernen.

Der Lieder- und Gedichteabend beginnt am 14. Februar (Freitag) um 19.30 Uhr im Forum der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Münster, Antoniuskirchplatz 21.

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