Winterball der Schützenvereine
Ludger Davids besteigt den Thron

Münster -

Etwa 160 Gäste sorgten dafür, dass die Feierdiele im Westfälischen Pferdestammbuch in der Südmühlenstraße bis zum Bersten voll war. Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Pötterhoek von 1857 hatte zum traditionellen Winterball eingeladen.

Montag, 03.02.2020, 12:00 Uhr
Strahlende Gesichter (v.l.): Prinzessin Carina Brauer, Prinz Michael Holtmann gen. Niehues, Peter Honerpeick, Ehrendame Birgit Honerpeick, Königin Eva-Marie Davids, König Ludger Davids, Ehrendame Claudia Pohlmeyer und Jörg Pohlmeyer.
Strahlende Gesichter (v.l.): Prinzessin Carina Brauer, Prinz Michael Holtmann gen. Niehues, Peter Honerpeick, Ehrendame Birgit Honerpeick, Königin Eva-Marie Davids, König Ludger Davids, Ehrendame Claudia Pohlmeyer und Jörg Pohlmeyer. Foto: Luca Pals

Etwa 160 Gäste sorgten dafür, dass die Feierdiele im Westfälischen Pferdestammbuch in der Südmühlenstraße bis zum Bersten voll war. Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Pötterhoek von 1857 hatte zum traditionellen Winterball eingeladen.

Es war die große Stunde von Brudermeister Ludger Davids, der gemeinsam mit Frau Eva in der ersten Reihe stehen durfte: das erste Königspaar. Umringt wurden sie von den Ehrendamen des Vereins: Claudia Pohlmeyer und Birgit Honerpeick. Als Jugendprinzenpaar zeigten sich Michael Holtmann und Carina Brauer den Schützenbrüdern und -schwestern. Henri und Lotta Schwenken waren die Stadtkinderkönige, die sich auch vor den von weiter angereisten Schützen präsentieren konnten.

An einem Abend voller Ehrungen konnte sich Josef Kintrup über eine Ehrennadel zur 60-jährigen Mitgliedschaft freuen. Außerdem wurden laut Pressewart Sebastian Bürki erstmals die Schützendamen im Besonderen geehrt: „Die Damen stehen uns bei allen Feierlichkeiten tatkräftig zur Seite und helfen uns. Das muss einfach gelobt werden.“

Im Namen aller bekamen Gerda Peitz, an diesem Abend durch Mann Helmut vertreten, Marianne Nuckmann-Dorsel und Waltraud Böckelmann einen Frühstücksgutschein. Außerdem informierte der Verein über neun neue Mitglieder. Bürki betonte: „Wir sind immer offen für Neue in unseren Reihen.“

Die Band „Nanu“, das traditionelle Fahnenschwenken, eine Tombola und ein festliches Abendessen rundeten den Abend ab – und bei der Aftershowparty ging es noch lange hoch her.

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