Stiftungskuratorium der Sparkasse beschließt Förderungen
Leuchtfeuer für die Region

Münster -

Die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost unterstützt neue Projekte mit rund 300 000 Euro. Sie möchte so nach eigenen Angaben einen Beitrag zur kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt leisten.

Mittwoch, 05.02.2020, 10:00 Uhr aktualisiert: 05.02.2020, 11:14 Uhr
Kuratorium und Vorstand der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost (v.l.): Dr. Anne Saxe, Bernadette Spinnen, Peter Scholz, Holger Blüder, Markus Schabel, Landrat Dr. Olaf Gericke, Oberbürgermeister Markus Lewe, Hery Klas, Detlef Ommen, Theo Sträßer, Astrid Birkhahn, Frank Knura und Katharina Pellengahr.
Kuratorium und Vorstand der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost (v.l.): Dr. Anne Saxe, Bernadette Spinnen, Peter Scholz, Holger Blüder, Markus Schabel, Landrat Dr. Olaf Gericke, Oberbürgermeister Markus Lewe, Hery Klas, Detlef Ommen, Theo Sträßer, Astrid Birkhahn, Frank Knura und Katharina Pellengahr. Foto: MünsterView/Heiner Witte

Mit ihren fünf Stiftungen engagiert sich die Sparkasse Münsterland Ost für die Vielfalt des gesellschaftlichen Lebens in der Region. Die größte Stiftung, die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost, fördert insbesondere die Umsetzung von Ideen, die weit über die Region hinauswirken. Jetzt hat das Stiftungskuratorium die Unterstützung neuer Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 300 000 Euro zugesagt. „Mit der Förderung dieser bedeutungsvollen Projekte möchten wir einen Beitrag zur kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt Münsters und des Kreises Warendorf leisten“, erklären der Kuratoriumsvorsitzende Landrat Dr. Olaf Gericke und sein Stellvertreter, Oberbürgermeister Markus Lewe.

Über eine Förderung im Kultursommer 2020 kann sich die Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit freuen, die mit dem Holzbläserfestival „Summerwinds“ das gesamte Münsterland erklingen lässt, heißt es in einer Pressemitteilung der Sparkasse. Ebenfalls gefördert wird ein besonderes Highlight anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Theaters Titanick: Im Gasometer wird der Klassiker über den Untergang der „Titanic“ und auf dem Stubengassenplatz die Open-Air-Inszenierung eines Roadmovies gezeigt.

Über eine Förderung darf sich auch der Verein Theama freuen, der nach der erfolgreichen Erstauflage des theaterübergreifenden Stadtprojekts „24 Stunden Münster“ 2018 diesen Sommer ein interdisziplinäres Kunst- und Bildungsprojekt zum Thema Demokratie „The 24h DIY Democracy Project“ plant. Darüber hinaus erhält das Wolfgang-Borchert-Theater für die Realisierung des ersten europäischen Theaterfestivals „Europa Denken“ Stiftungsmittel.

Auch die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt der Stiftung sehr am Herzen, sodass auch das Projekt „Q.UNI digital – die IT-Werkstatt“ eine Förderung erhält, heißt es in der Mitteilung weiter.

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