Familienfreundliche Zone beim Rosenmontagszug
Der Spaß steht an erster Stelle

Münster -

Karneval ist eine Angelegenheit für die ganze Familie. Schließlich können sich Erwachsene wie Kinder an den närrischen Bräuchen erfreuen. Wobei der Trubel der Erwachsenen beim Rosenmontagsumzug mitunter doch etwas viel sein kann. Die Stadt Münster reagiert darauf seit einigen Jahren mit der Familienfreundlichen Zone an der Engelenschanze. Die gibt es auch 2020 wieder.

Dienstag, 18.02.2020, 20:30 Uhr
Der Spaß für Groß und Klein steht an erster Stelle, da sind sich alle einig (v.l.): Brigitte Klute (Drogenhilfe), Zugkommandant Lothar Hitziger und sein Stellvertreter Udo Seegers sowie Sabine Trockel (Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien) freuen sich über die große Beliebtheit der familienfreundlichen Zone an der Strecke des Rosenmontagszuges.
Der Spaß für Groß und Klein steht an erster Stelle, da sind sich alle einig (v.l.): Brigitte Klute (Drogenhilfe), Zugkommandant Lothar Hitziger und sein Stellvertreter Udo Seegers sowie Sabine Trockel (Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien) freuen sich über die große Beliebtheit der familienfreundlichen Zone an der Strecke des Rosenmontagszuges. Foto: Presseamt Münster

Auch in diesem Jahr gibt es beim Rosenmontagszug in Münster am 24. Februar wieder eine familienfreundliche Zone an der Engelenschanze. Der auf Initiative der städtischen Präventionskampagne „Voll ist out“ und mit Unterstützung des Bürgerausschusses münsterscher Karneval (BMK) eingerichtete Bereich war von Anbeginn ein voller Erfolg bei den versammelten Närrinnen und Narren jeden Alters, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung.

Die inzwischen erweiterte Fläche der familienfreundlichen Zone ist gekennzeichnet.  „Luftballontrauben werden den dampf-, rauch- und alkoholfreien Abschnitt der Zugstrecke deutlich kennzeichnen“, informiert Brigitte Klute von der Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. Mit dem Rosenmontagszug ist an der Engelenschanze ab etwa 14 Uhr zu rechnen.

Münsters Karnevalsprinzen seit 2000

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  • Die Karnevalssession ist für viele Menschen - auch in Münster - die schönste Zeit des Jahres. Besonders spannend ist die Session für den jeweiligen Prinz. In unserer Übersicht zeigen wir noch einmal die schönsten Fotos von Münsters Karnevalsprinzen seit dem Jahr 2000:

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Session 2000/01: Prinz Timm I. Thoß

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2001/02: Prinz Heiner I. Hoffmeister

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2002/03: Prniz Andreas I. Wissing

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2003/04: Prinz Andreas II. Laukötter

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2004/05: Prinz Dirk I. Meyer-Potthoff

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2005/06: Prinz Ulf I. Imort

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2006/07: Prinz Tommy I. (Thomas) Straßburg

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2007/08: Prinz Andreas III. Krieg

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2008/09: Prinz Michael II. Nölle

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2009/10: Prinz Andreas IV. Koch

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2010/11: Prinz Robert I. Erpenstein

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2011/12: Prinz Marcus I. Janotta

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2012/13: Prinz Thorsten I. Geuting

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2013/14: Prinz Hendrik I. Grau

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2014/15: Prinz Paul I. Middendorf

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2015/16: Prinz Bernard I. Homann

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2016/17: Prinz Ingo I. Veltmann

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2017/18: Prinz Christian I. Lange

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2018/19: Prinz Leo I. Squillace

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Session 2019/20: Prinz Thorsten II. Brendel

    Foto: Diverse

Bänke als Wickeltische

Zudem stehen Toilettenhäuschen auf der Dreiecksfläche in der Nähe der Bushaltestelle Engelenschanze. Dort finden sich auch einige Bänke, die unter Umständen als Wickeltisch zweckentfremdet werden können, wie es weiter heißt.

Wie in den Vorjahren sind die Teams der städtischen Präventionskampagne auch an anderen Stellen in der Stadt präsent. Das „Voll ist out“-Zelt etwa steht im Rathausinnenhof wie gewohnt neben dem DRK-Zelt: In bewährter Kooperation kümmern sich Rotes Kreuz und „Voll ist out“-Helfer um alkoholische Notfälle und besorgte Angehörige. Die mobilen „Voll ist out“-Teams mischen sich zudem unter die feiernden Karnevalisten und sensibilisieren für maßvollen Alkoholkonsum.

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