Corona-Krise
Friseure empfinden ihre Dienstleistung als „nicht lebenswichtig“

Münster -

In Zeiten der Corona-Krise dürfen nur noch die Geschäfte öffnen, die eine unverzichtbare Grundversorgung decken. Auch Friseure gehören dazu. Nachvollziehen können das selbst die Friseure nicht. Von Karin Völker
Freitag, 20.03.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 20.03.2020, 07:00 Uhr
Gunnar Thomsen arbeitet in seinem Barbershop derzeit mit Handschuhen: Er sieht die Friseurbetriebe in der Krise alleingelassen.
Gunnar Thomsen arbeitet in seinem Barbershop derzeit mit Handschuhen: Er sieht die Friseurbetriebe in der Krise alleingelassen. Foto: Karin Völker
Gunnar Thomsen scherzt mit seinen Kunden, lacht, verbreitet gute Laune. Das fällt dem Inhaber des Salons „Meister Thomsens Kapperei“ an der Hafenstraße in diesen Tagen nicht ganz leicht. Die Corona-Krise hat seine Branche voll erfasst.
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