Weitere Missbrauchszirkel?
Polizeipräsident Furth: „Wir müssen mit allem rechnen“

Münster -

Münsters Polizeipräsident Rainer Furth wäre über Schnittmengen des münsterischen Missbrauchsskandals zu den anderen großen Fällen in NRW nicht überrascht. Unser Redaktionsmitglied Ralf Repöhler sprach mit Furth. Von Ralf Repöhler
Mittwoch, 10.06.2020, 19:30 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 10.06.2020, 19:30 Uhr
In dieser Gartenlaube in Münster sollen sich unbeschreibliche Missbrauchstaten abgespielt haben. Münsters Polizeipräsident Rainer Furth (r.) sagt im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Ralf Repöhler, dass die Sorge um die Kinder die Polizei antreibt.
In dieser Gartenlaube in Münster sollen sich unbeschreibliche Missbrauchstaten abgespielt haben. Münsters Polizeipräsident Rainer Furth (r.) sagt im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Ralf Repöhler, dass die Sorge um die Kinder die Polizei antreibt. Foto: Dirk Anger, Cengiz Sentuerk
Herr Furth, welche neuen Entwicklungen gibt es im Missbrauchsfall von Münster? Furth: Wir haben bereits am Montagabend erfahren, dass zwei Jungen, die von zwei Beschuldigten in den Missbrauchsfällen unsittlich berührt worden sein sollen, identifiziert sind.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7444944?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686822%2F
Nachrichten-Ticker