Rassismus-Vorfall am „Coconut Beach“
Kleine Fehler mit großer Wirkung

Es ist schwierig, im Fall der Diskriminierung am Coconut Beach einen Schuldigen zu finden. Keiner hat dort offen rassistisch gehandelt. Doch das Beispiel offenbart gesellschaftliche Probleme, findet unser Autor. Ein Kommentar. Von Joel Hunold
Sonntag, 26.07.2020, 15:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 26.07.2020, 15:00 Uhr
Der Coconut Beach am Hawerkamp
Der Coconut Beach am Hawerkamp Foto: Matthias Ahlke
Die Kommentatoren in den sozialen Medien waren sich schnell einig. Daher an dieser Stelle: Nein, die Geschäftsführer von „Dockland“ und „Vibetown Entertainment“, bei denen es am letzten Sonntag zu einem mutmaßlich diskriminierenden Vorfall vor einer Party gekommen ist, sind weder Rassisten, noch rechts.
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