Nach Spahns Vorstoß
Kassenärztliche Vereinigung: Keine flächendeckenden Fieberambulanzen

Münster -

Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der hinsichtlich steigender Covid-19-Fallzahlen im Herbst auf sogenannte Fieberambulanzen für Atemwegserkrankte setzen möchte, sorgte Anfang der Woche für Aufsehen. Offenbar auch bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe. Von Björn Meyer
Freitag, 25.09.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 25.09.2020, 07:00 Uhr
Grundsätzlich sollen sich Personen mit Corona-Symptomen bei ihrem Hausarzt testen lassen, doch auch am UKM gibt es ein mobiles Testzentrum, wo sich unter anderem Rückkehrer aus Risikogebieten
Grundsätzlich sollen sich Personen mit Corona-Symptomen bei ihrem Hausarzt testen lassen, doch auch am UKM gibt es ein mobiles Testzentrum, wo sich unter anderem Rückkehrer aus Risikogebieten Foto: Meyer
Noch am gleichen Tag des Vorstoßes hatte man sich dort zusammengesetzt, um zu beraten, wie man mit dem Thema umzugehen gedenke. Vom Ergebnis dieser Beratung ist anzunehmen, dass es den Bundesgesundheitsminister nicht unbedingt zufriedenstellen wird.
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