Corona-Kontaktlisten
Bußgeld für Fake-Namen: Wie wird kontrolliert?

Münster -

Für die „Donald Ducks“ oder „Hasen“ unter den Restaurantbesuchern wird es teuer: Seit Donnerstag werden für falsche Angaben auf Kontaktformularen 250 Euro fällig. Aber wie wird die neue Maßnahme kontrolliert und umgesetzt? Der Gaststättenverband sieht die Behörden in der Pflicht. Von Renée Trippler
Donnerstag, 01.10.2020, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 01.10.2020, 21:00 Uhr
Die Gäste-Registrierung ist in der Gastronomie seit Monaten Routine. der Hotel-und Gaststättenverband geht davon aus, dass die Androhung von Bußgeld jene Gäste davon abhält, falsche Namen auf die Formulare schreiben.
Die Gäste-Registrierung ist in der Gastronomie seit Monaten Routine. Der Hotel-und Gaststättenverband geht davon aus, dass die Androhung von Bußgeld jene Gäste davon abhält, falsche Namen auf die Formulare zu schreiben. Foto: imago images/Political-Moments
Wer im Restaurant, der Bar, dem Café falsche Angaben zu seiner Person macht, kann seit Donnerstag mit einem Bußgeld von 250 Euro bestraft werden. Das hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Mittwoch verkündet.
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