Rainer Hagencord kämpft für das Tierwohl und die Enzyklika „Laudato Si“
Spiritualität ist ökologisch

Münster -

Die Regenwälder werden abgeholzt, viele Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Für Rainer Hagencord, katholischer Priester und Leiter des Instituts für theologische Zoologie, ist das nicht nur eine politische Herausforderung, sondern auch eine religiöse. Anlässlich einer Auszeichnung des Instituts im Rahmen der UN-Kampagne für Artenvielfalt spricht über die seine Hoffnung auf eine ökologische Spiritualität.
Samstag, 24.10.2020, 09:03 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 24.10.2020, 09:03 Uhr
Am Haus Mariengrund in Gievenbeck, dem Sitz des Institutes für theologische Zoologie, leben auch die beiden Esel Freddy und Fridolin, die Rainer Hagencord sehr ins Herz geschlossen hat.
Am Haus Mariengrund in Gievenbeck, dem Sitz des Institutes für theologische Zoologie, leben auch die beiden Esel Freddy und Fridolin, die Rainer Hagencord sehr ins Herz geschlossen hat. Foto: Oliver Werner
Die Bundesregierung hat das in Münster ansässige Institut für theologische Zoologie in den Kreis derer aufgenommen, die sich um das von den Vereinten Nationen ausgerufene Ziel der Artenvielfalt verdient gemacht haben. Unser Redakteur Klaus Baumeister sprach aus diesem Anlass mit dem Institutsleiter Dr.
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