Gastronomie
Corona-Sperrstunde sorgt für Unverständnis

Münster -

Im kommenden Jahr droht der Gastro-Branche ein beispielloses Sterben. In diesem Zusammenhang gerät die landesweite Sperrstunde ab einem Inzidenzwert von 50 als möglicher Sargnagel in die Kritik. Von Björn Meyer
Dienstag, 27.10.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 27.10.2020, 07:00 Uhr
Während das Ordnungsamt in der vergangenen Woche gastronomische Betriebe schließen musste, gibt es laut Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer auch Positiv-Beispiele für den Umgang mit den Corona-Auflagen, etwa das Gasthaus Großer Kiepenkerl.
Während das Ordnungsamt in der vergangenen Woche gastronomische Betriebe schließen musste, gibt es laut Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer auch Positiv-Beispiele für den Umgang mit den Corona-Auflagen, etwa das Gasthaus Großer Kiepenkerl. Foto: Oliver Werner
Etwa jeder dritte Gastronomiebetrieb in Münster werde im Laufe des kommenden Jahres aufgeben müssen. Davon jedenfalls geht laut Marcus Geßler, Sprecher der Innenstadt-Gastronomen, der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) aus.
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