Neue Boulderhalle
Junge Münsteranerinnen wollen mit der „Boulderfactory“ hoch hinaus

Münster -

Ein 600 Quadratmeter großes Kletterparadies entsteht gerade in einer Halle an der Rudolf-Diese-Straße. Genauer gesagt, ein Boulderparadies. Warum der Unterschied das Tolle an der Trendsportart ist, erklären zwei Münsteranerinnen, die sich damit jetzt selbstständig gemacht haben. Von Renée Trippler
Donnerstag, 29.10.2020, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 29.10.2020, 18:00 Uhr
Anna Repgen (l.) und Julia Rohde bauen eine Halle an der Rudolf-Diesel-Straße in die „Boulderfactory“ um. Im Dezember soll die Halle eröffnet werden: Mit einer Lounge und fast 600 Quadratmetern Kletterfläche -- und einem Kinderbereich.
Anna Repgen (l.) und Julia Rohde bauen eine Halle an der Rudolf-Diesel-Straße in die „Boulderfactory“ um. Im Dezember soll die Halle eröffnet werden: Mit einer Lounge und fast 600 Quadratmetern Kletterfläche -- und einem Kinderbereich. Foto: Renée Trippler
Es ist wie Klettern – nur eben anders. Das Besondere am Bouldern sind die verschiedenen Routen beziehungsweise Schwierigkeitsgrade – außerdem ist man durch einen weichen Boden anstatt durch ein Seil gesichert. Zwei junge Münsteranerinnen haben sich jetzt mit der Trendsportart selbstständig gemacht.
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