Erneuerbare-Energie-Gesetz
Umweltforum kritisiert Novellierung: Vom „super Gesetz“ zur „Katastrophe“

Münster -

Vor 20 Jahren wurde das Erneuerbare-Energie-Gesetz erlassen. Was gut anfing, sei mittlerweile zu einem den Ausbau hemmenden Bürokratie-Monster verkommen, kritisiert das Umweltforum Münster und ruft die Bürger auf, dagegen etwas zu unternehmen. Von Björn Meyer
Freitag, 30.10.2020, 16:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 30.10.2020, 16:00 Uhr
Harald Nölle (Geschäftsführer Umweltforum Münster, v.r.) hofft mit Frank Hantmann (DGS), Sabine Terhaar (Fair Planet) und Wolfgang Wiemers (stellvertretender Vorsitzender Umweltforum Münster) auf ein einlenken
Harald Nölle (Geschäftsführer Umweltforum Münster, v.r.) hofft mit Frank Hantmann (DGS), Sabine Terhaar (Fair Planet) und Wolfgang Wiemers (stellvertretender Vorsitzender Umweltforum Münster) auf ein einlenken Foto: Björn Meyer
„Es ist ein super Gesetz, das vieles bewegt hat“, sagt Harald Nölle, wenn er auf das EEG, also das Erneuerbare-Energien-Gesetz angesprochen wird, das erstmals vor 20 Jahren in Kraft trat und seitdem immer wieder verändert wurde.
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