Interview mit Friederike Kempter
„Der Abschied vom Münster-Tatort war ein langer Prozess“

Münster -

Die Entscheidung war ein langer Prozess, die Rolle im Tatort eine ganz wichtige für sie. Trotzdem war es Zeit für eine Veränderung, sagt Friederike Kempter. Im Interview verrät die Schauspielerin, wie Dreharbeiten in Corona-Zeiten überhaupt aussehen und was ihr durch die Krise hilft. Von Renée Trippler
Samstag, 07.11.2020, 12:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 07.11.2020, 12:00 Uhr
17 Jahre lang hat Friederike Kempter im Münster-Tatort Kommissar Thiels Kollegin Nadeshda Krusenstern gespielt.
17 Jahre lang hat Friederike Kempter im Münster-Tatort Kommissar Thiels Kollegin Nadeshda Krusenstern gespielt. Foto: Martin Menke/WDR
Als Nadeshda Krusenstern wird sie am 8. November ein letztes Mal im TV zu sehen sein. Im Interview mit Renée Trippler erzählt Schauspielerin Friederike Kempter (41), wie schwer ihr der Abschied vom Münster-Tatort fiel, warum es Zeit für etwas Neues war, und warum sie bei Dreharbeiten neuerdings friert. Was vermissen Sie an der Zeit als Tatort-Ermittlerin am meisten? Kempter: Ach, alles eigentlich. Das Zusammensein bei der Arbeit. Die Späße und Geschichten, die man teilt, dass man abends im Hotel zusammen an der Bar saß. Das Besondere an dem Ensemble ist ja auch, dass wir das so lange gehalten haben und ich vermisse die anderen sehr. Wenn sie jetzt wieder drehen und ich nicht dabei bin, das ist ein komisches Gefühl. Der Abschied vom Münster-Tatort war ein langer Prozess.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7666930?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686822%2F
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/1/7666930?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686822%2F
Nachrichten-Ticker