Münsters Stadtviertel im Porträt
Eisenbahn und Kaserne als Geburtshilfe für Gremmendorf

Münster -

Die Geschichte Gremmendorfs schlummert in vielen Privatarchiven. Dabei fällt auf: Es gibt viele Parallelen von  Historie und Moderne. Und ohne Eisenbahn und Kaserne sähe der Stadtteil heute wohl ganz anders aus.  Von Björn Meyer
Dienstag, 10.11.2020, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 10.11.2020, 10:00 Uhr
1907 fuhr der Pängelanton noch an der damaligen Gaststätte Waldesruh (später Heuckmann) vorbei. Heute ist er an exponierter Stelle das Wahrzeichen Gremmendorfs. Ab 2021 sollen die Planungen für den Ausbau des südlichen Teils des Albersloher Wegs von zwei auf drei Spuren beginnen. Schon heute wird auf und um das Kasernengelände gebaut, ein Tor des Geländes steht stets auf. Zudem Hobby-Geschichtsforscher Paul-Jürgen Hertiger und die Gremmendorfer Einkaufsmeile.
Die Gremmendorfer Einkaufsmeile Foto: Meyer
Über 12 000 Münsteraner leben derzeit in Gremmendorf Ost und West – Tendenz stark steigend. Der Stadtteil im Südosten Münsters hat vieles, allerdings längst nicht alles zu bieten. Viel Natur, ein Wahrzeichen und eines der meist beachteten Bauprojekte der Stadt – all das lässt sich in Gremmendorf finden.
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