Bange Blicke nach Berg-Karabach
Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan sorgt auch in Münster für Angst und Spannungen

Münster -

Seit Montagabend gilt im umkämpften Berg-Karabach eine neue Waffenruhe. In Münster lebende Armenier blicken besorgt in den Südkaukasus. Von Dirk Anger
Dienstag, 10.11.2020, 22:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 10.11.2020, 22:00 Uhr
Zerstörte Häuser in Stepanakert in Berg-Karabach: Bilder wie diese und der Konflikt mit Aserbaidschan wühlen (kl. Bild v.l.) Azat Ordukhanyan
Zerstörte Häuser in Stepanakert in Berg-Karabach: Bilder wie diese und der Konflikt mit Aserbaidschan wühlen (kl. Bild v.l.) Azat Ordukhanyan Foto: AP/dpa
Mehr als sechs Wochen lang haben im Südkaukasus fast nur die Waffen gesprochen. Die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Aserbaidschan und Armenien in der gebirgigen Republik Berg-Karabach hat weit mehr als 1000 Tote auf beiden Seiten gefordert. Und fern der Kampfhandlungen für Angst und Spannungen gesorgt.
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