Klinikalltag in Corona-Zeiten
Erst der Abstrich, dann das gebrochene Bein

Münster -

Die Sicherheit geht vor, auch in der Orthopädie und Unfallchirugie am Clemenshospital dreht sich mittlerweile zunächst einmal alles um Corona. Eine Ärztin berichtet, wie das die Abläufe im elektiven Geschäft und auch in der Notaufnahme verändert. Von Renée Trippler
Montag, 04.01.2021, 14:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 04.01.2021, 14:00 Uhr
Erst das Testergebnis, dann die Behandlung: Für Assistenzärztin Marie Kleine-König hat Corona vieles verändert.
Erst das Testergebnis, dann die Behandlung: Für Assistenzärztin Marie Kleine-König Foto: Michael Bührke

Die Sicherheit geht vor, auch in der Orthopädie und Unfallchirugie am Clemenshospital dreht sich mittlerweile zunächst einmal alles um Corona. Eine Ärztin berichtet, wie das die Abläufe im elektiven Geschäft und auch in der Notaufnahme verändert.

„Ich hatte gestern ein schwer krankes Kind hier, das gestürzt war und sich den Oberschenkel gebrochen hatte. Da war nicht die erste Frage, ‚wie geht es dem Oberschenkel‘, sondern ‚hat er einen Abstrich?‘“ Corona sei so in den Vordergrund getreten, dass die erste Frage bei Notfallpatienten die nach entsprechenden Symptomen ist, schildert die 30-Jährige.

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