"Boulder Factory"
Keine Umsätze und keine Corona-Hilfen für Gründerinnen aus Münster

Münster -

Seit Monaten kostet die "Boulder Factory" Geld. Geöffnet hat sie aber noch nie: Erst mussten die Gründerinnen lange auf eine Genehmigung warten, dann kamen die Corona-Beschränkungen. Dass sie noch nicht starten konnten, ist auch der Grund dafür, dass sie keine Hilfe vom Bund bekommen.  Von Renée Trippler
Freitag, 22.01.2021, 13:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 22.01.2021, 13:00 Uhr
"Boulder Factory": Keine Umsätze und keine Corona-Hilfen für Gründerinnen aus Münster
Anna Repgen (l.) und Julia Rohde wollen eine Boulderhalle in Münster eröffnen - die Corona-Pandemie verhindert das schon seit Monaten, was die jungen Gründerinnen finanziell extrem belastet. Foto: Renée Trippler

Seit Monaten warten Anna Repgen und Julia Rohde darauf, ihre  Boulderhalle in Münster  eröffnen zu können. Vor einem Jahr haben sie gegründet, viel Zeit, Kraft und Geld in die "Boulder Factory" gesteckt. Die muss geschlossen bleiben, die Münsteranerinnen fürchten, sich bis ins Bodenlose zu verschulden.

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