Wie Familie Spatzier den Lockdown bewältigt
Organisation ist das A und O

Münster -

Die Pandemie ist für viele Familien eine große Herausforderung – und das seit zehn Monaten. Geschlossene Schulen, Lernen auf Distanz, Kontaktbeschränkungen – Kinderbetreuung und Arbeit unter einen Hut zu bringen, ist für viele Mütter, Väter und Erziehungsberechtigte ein Kraftakt. Wir haben Eltern gefragt, wie sie durch den zweiten Lockdown kommen. Von Pjer Biederstädt
Mittwoch, 13.01.2021, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 13.01.2021, 18:50 Uhr
Für Linus (v.l.), Ann-Christin, Kai und Elias Spatzier hat der Lockdown nicht nur Nachteile. Sie verbringen viel Zeit miteinander – zum Beispiel mit Lego.
Für Linus (v.l.), Ann-Christin, Kai und Elias Spatzier hat der Lockdown nicht nur Nachteile. Sie verbringen viel Zeit miteinander – zum Beispiel mit Lego. Foto: Pjer Biederstädt

Als klar war, dass der zweite Lockdown kommt, musste Familie Spatzier wieder von vorne anfangen.  Neue Bestimmungen , neuer Zeitplan, neue Herausforderungen.

Linus (1) und Elias (5)  gehen in die Kita , denn Mutter Ann-Christin und Vater Kai sind berufstätig. Sie in Teilzeit, er in Vollzeit – beide nicht im Homeoffice. „Ist schwierig bei mir, ich arbeite in der Pflege bei den Alexianern“, sagt Kai Spatzier. Eine Möglichkeit, die Kinder zu Hause zu betreuen, – wie vom Land NRW gewünscht – haben sie nicht. Weil der vertraglich zwischen Familien und Einrichtungen vereinbarte Betreuungsumfang um zehn Stunden reduziert wurde, ist die Situation für die Hiltruper Familie aber auch so schon stressig genug.

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