Stadt will Todeskino beauftragen
Ein Grüner soll das Stadion bauen

Münster -

Die Stadt ist auf der Suche nach einem Unternehmen, das als Stadiongesellschaft die Verantwortung für den geplanten Neubau an der Hammer Straße übernimmt. Jetzt ist sie beim städtischen Parkhausbetreiber WBI fündig geworden. Dessen Geschäftsführer ist der Grüne Peter Todeskino. Diese Kombination dürfte für Diskussionen sorgen. Von Klaus Baumeister
Samstag, 16.01.2021, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 16.01.2021, 11:00 Uhr
So könnte das neue Preußen-Stadion an der Hammer Straße aussehen, daneben ein Parkhaus und eine Mobilstation. Jetzt liegt der Vorschlag auf dem Tisch, dass das gesamte Projekt in die Hand des städtischen Parkhausbetreibers WBI gegeben wird.
So könnte das neue Preußen-Stadion an der Hammer Straße aussehen, daneben ein Parkhaus und eine Mobilstation. Jetzt liegt der Vorschlag auf dem Tisch, dass das gesamte Projekt in die Hand des städtischen Parkhausbetreibers WBI gegeben wird. Foto: Visualisierung: Drees & Sommer

Ausgerechnet einem Grünen soll jetzt die Aufgabe zufallen, den Traum der Preußen-Fans nach einem neuen Stadion zu erfüllen. Auf jeden Fall liegt seit Freitag ein Vorschlag auf dem Tisch, der es in sich hat: Thomas Paal, Stadtdirektor und für den Sport zuständiger Dezernent, unterbreitet das Angebot, dass der Stadionneubau in die Hände der städtischen Gesellschaft WBI (Westfälische Bauindustrie) gegeben wird.

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