Ausbau an der Hammer Straße
SCP-Präsident Strässer zur Stadiondebatte: „Kreativ damit umgehen“

Münster -

Der städtische Parkhausbetreiber WBI soll das Preußen-Stadion bauen. Zudem ist von einem 40-Millionen-Euro-Deckel die Rede, der kommen soll. Unsere Zeitung hat beim SCP-Präsidenten Christoph Strässer nachgefragt, wie das bei den Preußen ankommt. Von Klaus Baumeister
Samstag, 23.01.2021, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 23.01.2021, 10:00 Uhr
So wie es auf diesem Luftbild aussieht, soll das Preußenstadion nicht bleiben. Aber noch sind sehr viele Fragen im Verhältnis zwischen Stadt und Preußen nicht geklärt, findet auch Preußen-Präsident Strässer (kleines Foto).
So wie es auf diesem Luftbild aussieht, soll das Preußenstadion nicht bleiben. Aber noch sind sehr viele Fragen im Verhältnis zwischen Stadt und Preußen nicht geklärt, findet auch Preußen-Präsident Strässer (kleines Foto). Foto: Luftbildkontor Fischer

Zwei neue Informationen zum geplanten Neubau des Preußen-Stadions ziehen derzeit ihre Kreise: 1. Das Ratsbündnis aus Grünen, SPD und Volt, das derzeit heftigste Geburtswehen erlebt, will die städtischen Ausgaben für das Stadion bei 40 Millionen Euro deckeln. 2. Der städtische Parkhausbetreiber WBI, dessen Geschäftsführer der frühere grüne Oberbürgermeister-Kandidat Peter Todeskino ist, soll das Stadion bauen.

Wie reagiert nun der SC Preußen auf diese beiden Informationen? Zu Frage 1 möchte sich Preußen-Präsident Christoph Strässer nicht äußern, „da mir keine offizielle Auskunft in dieser Angelegenheit vorliegt“.

Seine Auskunft zu Frage 2 ist dafür umso länger. 

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