Rußrindenkrankheit setzt Ahorn-Bäumen zu – auch Gefahr für Menschen
Das schwarze Ende

Münster -

Für die Ahornbäume bedeutet sie den schwarzen Tod. Die Rußrindenkrankheit ist eine ernste Gefahr – auch für Menschen in der Nähe befallener Bäume. Von Dirk Anger
Sonntag, 07.02.2021, 13:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 07.02.2021, 13:00 Uhr
Stadtförster Hans-Ulrich Menke zeigt den schwarzen rußartigen Belag am Stamm der gefällten Buche im Dyckburgwald. Der von einem Pilz befallene Baum wird in einer Verbrennungsanlage entsorgt.
Stadtförster Hans-Ulrich Menke zeigt den schwarzen rußartigen Belag am Stamm der gefällten Buche im Dyckburgwald. Der von einem Pilz befallene Baum wird in einer Verbrennungsanlage entsorgt. Foto: Dirk Anger
Das Ende dieses Baum-Lebens wirkt trostlos. Der stattliche Ahorn-Stamm am Rand des Dyckburgwalds liegt in grobzerteilten Stücken für den Abtransport bereit. Auf dem nassen Holz fällt sofort ein schwarzer rußartiger Belag ins Auge.
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