Erfahrungen im Homeoffice
Mal Fluch, mal Segen - und ein Wohnzimmer als Tanzstudio

Münster -

Aktuell arbeitet jeder vierte Berufstätige in Deutschland ausschließlich im Homeoffice. Doch wie klappt das? Drei Betroffene erzählen, wie sie mit der neuen Herausforderung klarkommen und was die Umstellung für ihre Arbeit und ihr Leben bedeutet. Von Pjer Biederstädt
Mittwoch, 10.02.2021, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 10.02.2021, 10:00 Uhr
Tanzlehrerin Yasemin Töre unterrichtet ihre Tanzgruppen seit dem Lockdown via Videoschalte aus ihrem Wohnzimmer. In ihrem anderen Beruf als Ärztin ist Homeoffice eher schwer darstellbar.
Tanzlehrerin Yasemin Töre unterrichtet ihre Tanzgruppen seit dem Lockdown via Videoschalte aus ihrem Wohnzimmer. In ihrem anderen Beruf als Ärztin ist Homeoffice eher schwer darstellbar. Foto: Pjer Biederstädt

Das Zaudern ist nicht Yasemin Töres Sache. Die 25-Jährige packt an. Nicht nur in Pandemie-Zeiten. Sie hat Medizin studiert. Und als wäre das nicht der Strapaze genug, hat sie außerdem eine Ausbildung zur Tanzlehrerin gemacht – parallel, versteht sich. „Das Tanzen ist mein Ausgleich für die Medizin – und umgekehrt“, sagt die Ärztin. Tagsüber Training für den Kopf, abends für den Körper.

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