Missbrauchsfall Münster
Viele Chats und Fingerabdrücke im Prozess gegen Adrian V.

Münster -

Was wusste die Mutter von den Missbrauchstaten ihres Sohnes Adrian V.? Das versuchte das Landgericht Münster am Dienstag weiter zu erhellen. Der Blick richtete sich dabei vor allem auf Chatnachrichten zwischen ihr und ihrem Sohn. Von Dirk Anger
Dienstag, 23.02.2021, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 23.02.2021, 18:50 Uhr
Der Hauptbeschuldigte im Missbrauchskomplex Münster, Adrian V., verdeckt neben seinem Verteidiger Dr. Winfried Rath (l.) sein Gesicht.
Der Hauptbeschuldigte im Missbrauchskomplex Münster, Adrian V., verdeckt neben seinem Verteidiger Dr. Winfried Rath (l.) sein Gesicht. Foto: Dirk Anger
Mehr als 6000 Chat-Nachrichten auf einem iPhone von Adrian V,. der sich mit drei weiteren Männern wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern vor dem Landgericht Münster verantworten muss, hat die 29-jährige Polizeivollzugsbeamtin aus Bergisch Gladbach nach eigenen Angaben ausgewertet. Darunter findet sich ein reger Austausch zwischen Adrian V.
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