Globaler Klimastreik
Fridays for Future plant Großdemo am 19. März

Münster -

In der Corona-Pandemie ist um die Klimaaktivisten von Fridays For Future ruhiger geworden. In Münster haben die Klimaaktivisten jetzt eine erneute Großdemonstration angekündigt. Sie ist Teil des ersten globalen Klimastreiks des Jahres.

Freitag, 26.02.2021, 13:40 Uhr aktualisiert: 26.02.2021, 13:42 Uhr
Rund 250 Aktivisten der „Fridays for Future“-Bewegung demonstrierten im August mit einer Fahrraddemo.
Rund 250 Aktivisten der „Fridays for Future“-Bewegung demonstrierten im August mit einer Fahrraddemo. Foto: Oliver Werner (Archivbild)

Die Klimaaktivisten von Fridays For Future (FFF) Münster wollen erneut für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße gehen. Die Demonstration soll am 19. März um 14 Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Schloss beginnen. Dort sollen sich die Teilnehmer laut Veranstalter unter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen mit dem Fahrrad treffen, weil im Anschluss an die Kundgebung eine Fahrraddemonstration durch die Stadt geplant sei.

Erster globaler Klimastreik des Jahres

Mit der Demonstration beteiligt sich FFF Münster am ersten globalen Klimastreik des Jahres, das unter dem Motto „#NoMoreEmptyPromises – keine weiteren leeren Versprechen“ firmiert. Im sogenannten Superwahljahr 2021 trete keine Partei mit einem Programm an, das zu Deutschlands Einhaltung der Pariser Klimaziele führen würde, begründet Mitorganisator Marek Blanke die Demonstration.

Mit der Fahrraddemonstration wolle die Gruppe außerdem „die weiterhin verantwortungslose Autopolitik der Bundesregierung in den Fokus“ nehmen.

Große Fahrraddemo von Fridays for Future Münster

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
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