Missbrauchsfall Münster
Spuren führen auch ins Ausland

Münster -

Im Missbrauchskomplex Münster hat die Ermittlungskommission „Rose“ 60 Beschuldigte namentlich ermittelt. Spuren führen auch ins europäische Ausland. Knapp 7000 Tarnnamen und verschleierte Kontakte mutmaßlicher Täter finden sich zwecks Identifizierung auf der Liste der Ermittler. Von Dirk Anger
Freitag, 26.02.2021, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.02.2021, 18:50 Uhr
In einer gut gesicherten und inzwischen abgerissenen Gartenlaube im Norden Münsters stießen die Ermittler 2020 auf zahlreiche Hinweise zum sexuellen Kindesmissbrauch. Inzwischen sind 60 mutmaßliche Täter namentlich ermittelt.
In einer gut gesicherten und inzwischen abgerissenen Gartenlaube im Norden Münsters stießen die Ermittler 2020 auf zahlreiche Hinweise zum sexuellen Kindesmissbrauch. Inzwischen sind 60 mutmaßliche Täter namentlich ermittelt. Foto: Dirk Anger
Der Missbrauchskomplex Münster um den im Mai 2020 verhafteten ­Adrian V. (27) hat nach Einschätzung der Ermittler inzwischen eine europäische Dimension erreicht.
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