Drogenhilfeverein
Glückwünsche zum Indro-Jubiläum aus dem Polizeipräsidium

Münster -

Einen sicheren und kontrollierten Raum für Drogenkonsumierende bieten, Hilfe leisten und niedrigschwellig begleiten: Das möchte der Verein Indro. 2001 wurde in Münster der erste Drogenkonsumraum in NRW eröffnet. Polizei und Vereinsmitglieder blicken auf die Zusammenarbeit zurück. [mit Video]

Donnerstag, 01.04.2021, 17:30 Uhr aktualisiert: 01.04.2021, 17:48 Uhr
Drogenhilfeverein: Glückwünsche zum Indro-Jubiläum aus dem Polizeipräsidium
Ralf Gerlach (links im Bild) ist der Vorsitzende des Vereins INDRO. Er führte Polizeipräsident Falk Schnabel (rechts) durch die Räume. Foto: Polizei Münster

Polizeipräsident Falk Schnabel hat dem Drogenhilfeverein Indro am Donnerstag zum 20-jährigen Bestehen des Drogenkonsumraumes Glückwünsche ausgesprochen. "Ich bin beeindruckt von der Arbeit, die bei Indro im Bereich der Drogenhilfe geleistet wird. Indro ist seit vielen Jahren ein wichtiger und verlässlicher Partner für uns.", fasste Falk Schnabel die polizeiliche Sicht in einer Mitteilung zusammen.

Bereits vorm Jubiläum hatte Falk Schnabel Indro vor Ort besucht. Ralf Gerlach, Vorsitzender des Vereins, führte durch die beengten
Räume am Bremer Platz und erläuterte die Arbeitsweise von Indro. 

Video in Kooperation mit dem WDR:

Am Ende des intensiven Meinungsaustauschs waren Polizeipräsident und Indro-Vorsitzender einig: Der in Münster eingeschlagene Weg einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit untereinander und mit weiteren Akteuren aus Verwaltung und Anwohnerschaft hat sich bewährt und wird fortgesetzt.

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