Jugend forscht
Preis für die schöpferisch beste Arbeit

Drei Schüler aus Münster wurden beim Landeswettbewerb Jugend forscht ausgezeichnet. Das Thema ihrer Forschungsarbeit behandelt etwas vollkommen alltägliches, dennoch hat das Trio mit der Forschung Neuland betreten.

Donnerstag, 08.04.2021, 16:45 Uhr aktualisiert: 08.04.2021, 16:50 Uhr
Sophia Paul, Tom Becker und Thomas Schwartze (v.l.)
Sophia Paul, Tom Becker und Thomas Schwartze (v.l.) Foto: Gymnasium St. Mauritz

Beim Landeswettbewerb Jugend forscht, der jetzt erstmalig digital durchgeführt wurde, haben Tom Becker aus der Q2 und die letztjährige AbiturientinSophia Paul vom Gymnasium St. Mauritz sowie Thomas Schwartze,letztjähriger Abiturient vom Kardinal von Galen-Gymnasium, den Preis des Ministeriums für Schule und Bildung für die schöpferisch beste Arbeit des Wettbewerbs gewonnen. Der Preis wurde in einer digitalen Feierstunde vom Referatsleiter für MINT im NRW-Schulministerium, Guido Opheys, verliehen. Zuvor hatten die drei Nachwuchsforscher auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht Münsterland“ den ersten Platz im Fachbereich Physik errungen . In ihrer Arbeit zum Thema Strukturen im Seifenschaum habe das Trio Neuland betreten, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Demnach haben sie mit einer selbst gebauten Apparatur die Oberflächenstruktur von Seifenschaum untersucht.

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