Münsters Modellprojekt wirft Fragen auf
Gesicherte Öffnungsschritte trotz steigender Inzidenz

Münster -

Bundesweit wird über einheitliche Verschärfungen in der Corona-Krise gesprochen, doch Münster bereitet Öffnungen als NRW-Modellkommune vor. Wie passt das zusammen? Krisenstabschef Heuer wirbt für ein „differenziertes Bild“. Von Ralf Repöhler
Sonntag, 11.04.2021, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.04.2021, 19:00 Uhr
Vor den zahlreichen Corona-Testzentren, wie hier an der Ludgeristraße, hielt sich der Andrang am Wochenende in Grenzen.
Vor den zahlreichen Corona-Testzentren, wie hier an der Ludgeristraße, hielt sich der Andrang am Wochenende in Grenzen. Foto: hpe
Die Stadt Münster ist seit Freitag eine der Modellkommunen in NRW, die ab dem 19. April gültige Lockerungen im Handel, Sport und in der Kultur vorbereitet. Gleichzeitig steigen die Inzidenzen und die Zahl der Belegungen auf den Intensivstationen. Der Bund hält nichts vom regionalen Blick und will die Notbremse für strengere Corona-Auflagen vereinheitlichen.
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