Jura-Student im dritten Corona-Semester
Studium in der fremden Stadt

Münster -

Für Alexander Hase ist Münster noch immer irgendwie fremd, dabei kommt der gebürtige Frankfurter in sein drittes Semester in Westfalen. Doch in Zeiten der Pandemie hat sich das Studieren verändert – auch, aber nicht nur mit negativen Folgen. Von Björn Meyer
Montag, 12.04.2021, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 07:00 Uhr
Die Hörsäle bleiben vorerst auch im dritten Semester in Folge leer. Für Studenten wie Alexander Hase, die im ersten Lockdown ihr Studium begannen, sind sie Teil einer bislang nicht erlebten Universitätskultur.
Die Hörsäle bleiben vorerst auch im dritten Semester in Folge leer. Für Studenten wie Alexander Hase, die im ersten Lockdown ihr Studium begannen, sind sie Teil einer bislang nicht erlebten Universitätskultur. Foto: privat
An diesem Montag beginnt für Jura-Student Alexander Hase sein drittes Semester. In normalen Zeiten wäre die Lieblingskneipe wohl bereits identifiziert, Freunde für die kommenden Jahre wären gefunden und die ersten großen Partys längst gefeiert. Doch für die Studenten, die mit dem ersten Lockdown im April 2020 ihr Studium aufnahmen, ist alles anders. „Ich war in Münster noch in keiner Kneipe und erst einmal zu einer Präsenzklausur in einem Hörsaal“, sagt Alexander Hase.
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