Öffnungsperspektiven für die Hochschule
Dekan und Fachschaftler veröffentlichen gemeinsamen Appell

In der Not, genauer in der Pandemie geht vieles im Alltag der Hochschulen erstaunlich gut auf digitalem Wege. Doch längst nicht alles, was das Studieren ausmacht. Auch aus Münster werden deshalb die Rufe lauter, den Hochschulen endlich eine Öffnungsperspektive zu geben. Von der bisherigen Prioritätenliste der Politik sind viele enttäuscht. Von Karin Völker
Montag, 12.04.2021, 07:05 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 07:05 Uhr
Der Frühling ist da – die Perspektiven für ein Studium in Präsenz auch an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster allerdings nach wie vor frostig.
Der Frühling ist da – die Perspektiven für ein Studium in Präsenz auch an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster allerdings nach wie vor frostig. Foto: Tronquet
Dass es für die Hochschulen in der Pandemie derzeit keine Öffnungsperspektive gibt, ist für viele Studierende und Lehrende nicht mehr nachvollziehbar. Das beklagen auch der Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät der WWU, Prof. Dr.
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