Prozess wegen Spesenbetrug
Bielefelder Wirtschafts-Staatsanwälte haben Beschwerde gegen Kahl-Anklage eingelegt

Münster/Hamm -

Der Prozess gegen den früheren Chef der Sparda-Bank Münster, Enrico Kahl, beginnt entgegen früheren Ankündigungen nun doch nicht im April/Mai diesen Jahres vor dem Landgericht in Münster. Der Grund: Die Staatsanwaltschaft in Bielefeld, die rund fünf Jahre lang wegen Spesenbetruges ermittelte, hat beim Oberlandesgericht Hamm Beschwerde dagegen eingelegt, dass das Gericht in Münster die Anklage nur in Teilen zugelassen hat. Von Norbert Tiemann
Dienstag, 13.04.2021, 21:58 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 13.04.2021, 21:58 Uhr
Enrico Kahl.
Enrico Kahl. Foto: Matthias Ahlke
Das bestätigte am Dienstag ein Sprecher des Landgerichts. Der Sprecher des Oberlandesgerichtes in Hamm erklärte auf Fragen unserer Zeitung, dass diese Beschwerde dort noch nicht eingegangen sei.
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